CDU Ortsunion Alverskirchen
Besuchen Sie uns auf http://www.cdu-alverskirchen.de

DRUCK STARTEN


News
18.09.2006, 08:36 Uhr | Übersicht | Drucken
Klarer Sieg für Olaf Gericke

Das ging schnell. Um 19.06 Uhr stand das Ergebnis fest. Klarer Sieg für Olaf Gericke: 60,5 Prozent der Wähler kürten den Kandidaten von CDU und FDP zum neuen Landrat für den Kreis Warendorf.

Dr. Olaf Gericke mit seiner Frau Jutta und Herrn Dr. Wolfgang Kirsch.
 
Warendorf - -bk- Kreis Warendorf. Seine Gegenspielerin Gabriele Dönig-Poppensieker kam auf 39,5 Prozent. Als Gericke mit Frau und Kindern um kurz vor 19 Uhr ins Kreishaus kam, hatte der 40-jährige Jurist und derzeitige Bürgermeister von Greven schon gewonnen. Partystimmung bei CDU und FDP. Beiden Parteien dankte Gericke für die tolle Unterstützung. Es war ein fairer Wahlkampf, lobte er aber auch den politischen Gegner. SPD, Grüne und Freie Wähler waren enttäuscht ob der Niederlage. Ich hatte im Wahlkampf eine andere Wahrnehmung und habe viel Unterstützung erfahren. Leider war die Wahlbeteiligung sehr gering, sagte Dönig-Poppensieker.

Gericke will den Chefsessel in Greven nun ganz schnell gegen den Warendorfer austauschen. Aber eine Woche brauche ich noch. Das sahen ihm die Gäste im Kreishaus gerne nachzumal der neue Landrat gerade damit gepunktet hatte, bei der gestrigen Eröffnung des Grevener Cityfests gleich den Potts-Test bestanden zu haben. Das Bier aus Oelde konnte Gericke sicher von anderen Gerstensäften unterscheiden. Kein Wunder: Der Mann war gerade in Oelde auf Wahlkampftour und hatte dabei wohl auch die Brauerei erkundet.
Zu den ersten Gratulanten nach der Stimmenauszählung gehörte Dr. Wolfgang Kirsch. Er übergab Gericke symbolisch den Hausschlüssel.

Überhaupt machte der frühere Landrat die Wahl erst möglich. Kirsch hatte im Sommer seinen Stuhl in Warendorf geräumt und und wurde Landesdirektor.
Das beste Ergebnis holte Gericke in Ostbevern (71,6 Prozent). Seine Kontrahentin kam hier auf 28,4 Prozent. Gabriele Dönig-Poppensieker schnitt in Ahlen am besten ab, wo sie 46,2 Prozent erreichte und Gericke auf 53,8 Prozent kam.

17. September 2006 | Quelle: Westfälische Nachrichten


Ältere Artikel finden Sie im Archiv.